Gestern war es wieder so weit. Sie unvermeidliche Tour in die Berge stand an. Jedes Jahr in Spanien ist es nämlich so, dass ich diesen einen Berg besteigen muss, auf dem sich meine Flechtenkäfige befinden. Nur dummerweise bin ich ein stubenhockerisches Stadtkind mit denkbar schlechter Kondition und so wird es jedes Jahr auf’s Neue zu einer Qual. Mein Bergführer tut mir jedes Mal auf’s Neue Leid. Der Kel läuft die Strecke in einer halben Stunde, nur braucht er mit mir dreimal so lange. Gerade weit oben in en Bergen, wo die Luft so langsam dünner wird, bewege ich mich nur noch im Schneckentempo (vermutlich wäre eine tote Nacktschnecke sogar noch schneller).
Oben angekommen wird man dafür mit einer herrlichen Aussicht belohnt.

Bei den roten Markierungen im Hintergrund seht ihr außerdem meinen Arbeitsplatz. Gar nicht schlecht, was? Wie ihr seht lag da oben sogar noch Schnee…
Liebe Grüße,
Steffi












